Wie geht es ...

Erinnert ihr euch noch an Cobre? 

Er sendet liebe Grüße und ein paar Bilder:

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Alan entwickelt sich immer besser, wie wir lesen können:

Es ist so süß, wie Nero auf Alan aufpasst. Es kommt vor, dass Alan eine Abbiegung verpasst und in die falsche Richtung läuft, weil er uns nicht gut hört und sieht. Wenn ich dann mit Nero an der Leine hinterherlaufe, macht Nero richtig Tempo. Alan hört uns aber nicht mal, wenn wir direkt hinter ihm sind. Dann rennt Nero neben ihn, stupst ihn in die Seite und mault, damit Allie stehenbleibt. Macht er natürlich auch, weil er sich dann so doll freut, dass er uns „gefunden“ hat. 😂 Vorgestern Abend bin ich mit beiden Hunden die Straße runter nach Hause gerannt. Nero an der Leine in großen Sätzen vorneweg, Alan ohne Leine im Galopp dahinter. An der Haustür angekommen dreht Nero sich um, springt Alan in den Weg und grummelt, als wollte er sagen: „Du musst stehenbleinen, alter Mann, wir sind angekommen.“

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Alan wartet beim Fressen ab, bis ich es ihm erlaube. Und er frisst, auch wenn ich meine Hand an den Napf halte. Das macht er nicht gerne, aber er macht es. Heute hat er mal das Suchspiel mitgemacht. Für Nero verstecke ich die Leckerchen in der ganzen Wohnung, für Alan hab ich sie unter seinen Decken und Kissen versteckt und er hat ganz gerne danach gestöbert. Ich bin total begeistert von diesem Hund.

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Wir sind sprachlos! Sprachlos und glücklich zugleich. Wir starten mit der zweiten großartigen Neuigkeit in die Woche: Unser COOPER zeigte uns in den letzten Wochen stark, dass er gerne eine eigene Familie hätte, und diese hat er nun bekommen.
Lange wirkte Cooper im Tierheim zufrieden. Der an Nierenkrebs erkrankten süßen Fellnase wollten wir zunächst den „Stress“ eines Umzugs ersparen, denn ihm wurde nicht mehr viel Lebenszeit zugesprochen. Doch der kleine Kämpfer ist nicht unterzukriegen und erfreut sich jeden Tages.
Im Falle eines eventuell auftretenden Notfalls wollten wir sicher gehen, dass wir ihn über Nacht mit nach Hause nehmen können. Dabei wurde deutlich, Cooper genießt die Aufmerksamkeit und Nähe zu seinen vertrauten Menschen so sehr, dass wir unbedingt eine Familie für ihn finden mussten. Als hätte es seine neue Familie geahnt, meldete sie sich kurz nachdem wir den Gedanken gefasst hatten. Sie hatten sich in Coopers Blick verliebt. Das erste Treffen lief so super, dass alles sehr schnell ging und Cooper nun in einem Haus mit Garten am Waldrand leben darf. Das Sofa ist bereits erobert sowie die Herzen seiner neuen Besitzer. Es war Liebe auf den ersten Blick und bei uns liefen die Freudentränen. Wir sind unendlich dankbar, dass es so liebe Menschen gibt, die einem kranken Hund noch ein schönes Leben bereiten.
Cooper, genieße die Aufmerksamkeit, die du sowas von verdient hast. Wir vermissen dich, aber freuen uns so sehr für dich und wir dürfen ja zum Glück weiterhin mit dir in Kontakt bleiben!

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